Formel-1 BMW-Sauber-Besuch mit super Oktoberwetter in Phuket

Oktober 6th, 2008

Kaum zu glauben, aber unser Oktoberwetter hier in Phuket ist dieses Jahr einfach unglaublich - strahlender Sonnenschein, spiegelglatte See, 30°C Wassertemperatur und exzellente Sichten.

Instructor Born und ihre Students wollen endlich ins Wasser...

Instructor Born und ihre Students wollen endlich ins Wasser...

...Maritta freut sich schon....

...Maritta freut sich schon....

...und Herbert und seine Gruppe kann es auch kaum noch erwarten.

...und Herbert und seine Gruppe kann es auch kaum noch erwarten.

Chris ist es viel zu warm für einen Wetsuit...

Chris ist es viel zu warm für einen Wetsuit...

...kein Wunder bei solchen Bedingungen...

...kein Wunder bei solchen Bedingungen...

...ein echter Traum im Tauchparadies!

...ein echter Traum im Tauchparadies!

Sea Bees Diving hat alle Hände voll zu tun und auch unsere Freunde vom Formel-1 BMW-Sauber-Team waren wieder da. Sie kamen nach ihrem Rennen in Singapur für ein paar Tage Urlaub nach Phuket. Diesmal hat es nur einer von ihnen auf’s Boot geschafft, der Rest des Teams musste sich noch erholen ;-)

Peter von BMW-Sauber und Julie hatten einen super Tag...

Peter von BMW-Sauber und Julie hatten einen super Tag...

...und auch Dominik und Born sind ganz happy nach dem Tauchen!

...und auch Dominik und Born sind ganz happy nach dem Tauchen!

Wir freuen uns schon auf ein baldiges Wiedersehen. Hoffentlich sind dann alle gesund, ausgeruht und gewisse Leute schon zertifizierte Taucher ;-)

Unterwasser Fotografen in Phuket mögen es langsam

Oktober 5th, 2008

Mal wieder ein ganz normaler Tag auf Excaibur II. Ein schöner Tag in der Andaman See, klasse Tauchgänge und Gäste & Guides, die rundum zufrieden sind.

Tauchlehrer Uwe und Born nach dem zweiten Tauchgang an der Bar

Tauchlehrer Uwe und Born nach dem zweiten Tauchgang an der Bar

 

Stefan, Assistent Dominik und Sea Bees Gäste beim Tauchbriefing

Stefan, Assistent Dominik und Sea Bees Gäste beim Tauchgangsbriefing

 

Tauchlehrer Alex erklärt nach dem Tauchgang was alles gesehen worden ist

Tauchlehrer Alex erklärt nach dem Tauchgang was alles gesehen worden ist

 

Instructor Born mit ihren Schützlingen auf dem Weg zurück nach Chalong

Instructor Born mit ihren Schützlingen auf dem Weg zurück nach Chalong

Letzte Woche waren Rebecca und Rainer Pöllath mehrere Tage mit Sea Bees tauchen. Beide sind begeisterte Unterwasserfotografen, lieben es in einer kleinen Gruppe schön langsam dahinzutauchen und ihre kleinen Unterwasserlieblinge in aller Ruhe zu fotografieren. Letzten Montag waren sie auf der Excalibur II um Shark Point und King Cruiser zu besuchen. Nach einem wunderschönen Tauchgang an der King Cruiser kamen sie mit ihrem Guide Herbert zurück an Bord und beim Equipmentabbau sagte Rebecca zu ihrem Mann: ‘Die Schnecke mußte ich jetzt aber filmen, weil zum fotografieren war sie einfach zu schell. Jedesmal wenn ich sie anvisiert hatte, lief sie mir aus dem Bild.’ :-) Das nennen wir mal einen wirklich langsamen & relaxten Tauchgang!

 

Guide Herbert, Rainer, Instructor Born und Rebecca...

Guide Herbert, Rainer, Instructor Born und Rebecca...

 

...nach ihrer ersten Begegnung mit einer Rennschnecke.

...nach ihrer ersten Begegnung mit einer Rennschnecke.

Insgesamt hatten Rebecca und Rainer einen klasse Urlaub hier in Phuket, noch nie hatten sie soviel hübsches ‘Kleinzeug’ gesehen wie hier und ihre erste Bekannschaft mit Rennschnecken war dann noch die Krönung.

Das komplette Sea Bees Team freut sich schon auf Eurer Wiederkommen nächstes Jahr.

Traumhaften Tauchgänge am Shark Point mit Sea Bees Phuket

Oktober 4th, 2008

Hallo Dream Team!
Wollten uns bei euch nochmals für die traumhaften Tauchgänge bedanken! Für uns als Anfänger war es so wichtig uns sicher zu fühlen und das ist euch bestens gelungen! Dank Herberts ausgezeichneter Betreuung konnten wir sogar den Sharkpoint ohne Angstzustände genießen, das war eine Meisterleistung, wenn man bedenkt dass ich zu Kursbeginn höchsten drei Meter abtauchen wollte…
Haben eure Adresse schon mehrmals weitergegeben und hoffen dass ihr noch vielen vielen Menschen das Tauchen als Hobby so professionell vermitteln könnt!
Ein Lob auch an die Bootscrew, wir fühlten uns sehr wohl an Bord!

Alles Liebe,
Alexander und Sarah

Hurrikan, Taifun oder Zyklon - welcher ist der Wirbelsturm?

Oktober 2nd, 2008

Stürme kennen wir alle, vor allem in den USA und in Asien, doch zwischendurch auch immer mal wieder in Europa. Der Eine nennt ihn Hurrikan, in den 80ern war es ein Orkan, dann hört man von einem Zyklon, und irgendwo ist auch noch ein Taifun und Tornado unterwegs. Hier in Thailand, besonders in unserer Low-Season / Nebensaison / Regenzeit / Green Season zwischen Mai und Oktober, hört man immer wieder von diesen Stürmen. Doch wer ist wer, wo und was ist der Unterschied?

Ab einer Windstärke von 9 spricht man von einem Sturm, Windstärke 12 bezeichnet man als Orkan, ein Sturm mit einer Windgeschwindigkeit von mindestens 118 km/h und die Geburt eines tropischen Wirbelsturms.

Jetstreams (globale Ausgleichsbewegungen in sehr großen Höhen zwischen verschiedenen Temperaturregionen bzw. Hoch- und Tiefdruckgebieten) sind die stärksten, natürlichen Winde auf der Welt. In ihnen hat man Sturmrotations-Geschwindigkeiten von bis zu 500-650 km/h gemessen. Oft sind sie ‘Antrieb’ für Tornados und Hurrikane, die über 10 km in die Höhe ragen können.
Alle tropischen Wirbelstürme rotieren zyklonal, auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel im Uhrzeigersinn.

Je nach Region der Entstehung tragen tropische Wirbelstürme unterschiedliche Namen. Doch eins haben sie alle gemeinsam: sie entstehen über dem Meer, wenn das Oberflächenwasser eine Temperatur von mindestens 26 Grad Celsius hat und stark verdunstet. Heiße Luft steigt auf und befördert viel Energie, diese aufsteigende Luft gerät durch die Erddrehung ins Rotieren und kann so einen gewaltigen Wirbelsturm entstehen lassen.

- Im Atlantik und Ostpazifik spricht man von einem Hurrikan. Die Karibik wird pro Jahr von 10 bis 20 Hurrikanen heimgesucht, meist in den Monaten August bis Oktober.
Ein Hurrikan kann eine Rotationsgeschwindigkeit von bis zu 250 km/h und einen Durchmesser von ein paar hundert Kilometern erreichen. Mit langsamen 10-30 km/h bewegen sie sich über das Meer und später auch über Land. Das Besondere ist das Auge des Hurrikans, mit einer Grösse von 15-25 km Durchmesser ist es so gut wie wolkenlos und ganz windstill.

- Im Golf von Bengalen (nördlicher Teil des Indischen Ozeans, zwischen Indien, Thailand und Sumatra), im Indischen Ozean südlich des Äquators im Bereich von Madagaskar, Mauritius und der afrikanischen Ostküste, sowie im Südwestpazifiks werden die Stürme als Zyklone bezeichnet. Ein Zyklon kann bis zu 20 Meter hohe Wellen mit sich bringen und kommt am häufigsten im Indischen Ozean im Mai/Juni und September/Oktober vor.

- Im nordwestlichen Teil des Pazifischen Ozeans, also im ost-asiatischen Raum, werden tropische Wirbelstürme als Taifune bezeichnet. Diese Gegend ist die aktivste, ein Drittel der weltweit verzeichneten tropischen Wirbelstürme tritt hier auf. Im Jahre 2001 brachte ein Taifun in einem Tag 800 mm Regen, das entspricht dem deutschen Jahresdurchschnitt. Der weltweit flächengrößte Sturm war Taifun ‘Tip’ (1979) im Pazifik, mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h und einem Durchmesser von 2.200 km!

Alle Stürme verlieren irgendwann ihre Kraft, entweder durch Landkontakt, zu kaltem Wasser, trockene Luftmassen oder zu hoher Scherung. Der Wirbelsturm ‘John’ (1994) war bisher der ausdauerndste Sturm. Er ist einer der wenigen mit beiden Bezeichnungen; sowohl Hurrikan als auch Taifun ‘John’. Während seines Daseins, stürmte er für 31 Tage und 13.000 km vom Ostpazifik einmal quer rüber in den Westpazifik und wieder zurück bis in den Zentralpazifik.

In den USA gibt es dann auch noch die Stürme an Land: Tornados, auch Großtromben oder Twister genannt. Sie entstehen bei einer bestimmten Wetterlage, wenn zwei große Luftmassen unterschiedlicher Temperatur und Feuchtigkeit aufeinander treffen. Es bildet sich ein Wolkenschlauch, der aus den Wolken Richtung Boden wächst. Sobald er den Boden erreicht hat, läuft er mit einer ungeheuren Kraft quer über das Land und saugt alles ein, was ihm in die Quere kommt. Ein grosser Tornado kann Windgeschwindigkeiten von bis zu 400 km/h erreichen. Der eigentliche Sturm ist gar nicht mal sehr gross, im Durchschnitt zwischen 50 und 500 Metern im Durchmesser, doch hat er eine enorme Kraft und kann ganze Häuser wegfegen. Das allein ist nicht die einzige Gefahr des Tornados, im Inneren des Sturms, das so genannte Auge, fällt der Druck innerhalb von ein paar Minuten so stark ab, dass Häuser quasi explodieren.
Die meisten Tornados entstehen im Tornadogürtel der USA (jährlich ca. 700), zwischen Texas und South Dakota, durch das Zusammentreffen vom warmer Luft aus Mexiko und kalter westlicher Luft in den Rocky Mountains.

Kleine Tornados kommen jedes Jahr auch in Deutschland vor, besonders häufig im Norddeutschen Tiefland, zwischen den Küsten der Nord- und Ostsee.

In Australien gibt es an Land auch noch den ‘kleinen Bruder’ des Zyklons, den Willy-Willy, auch Staubteufel oder Kleintrombe genannt - nicht zu verwechseln mit den Großtromben -, ein Luftwirbel, der meistens an der Australischen Nordküste vorkommt und nicht mit Wolken in Verbindung steht. Er entsteht durch bodennahe Überhitzung der Atmosphäre, meistens in Wüstengegenden, mit einer Breite von 1 bis 200 Metern und mehreren hundert Metern Höhe, erreicht er im Durchschnitt eine Geschwindigkeit von ca. 50 km/h und hat oft nur eine kurze Lebensdauer von ein paar Sekunden bis zu einer halben Stunde.

Mit freundlicher Unterstützung von E-Alert USA - National Weather Emergency Alert System and Wikipedia.

Urlaub in Phuket und völlig begeistert von Sea Bees

Oktober 1st, 2008

Hallo liebes Sea Bees Team!

Ja, so schnell kann es gehen - ich bin mittlerweile wieder im kühlen Deutschland und hatte auch schon das Vergnügen den ersten Tag zu arbeiten. Ich war in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal bei euch und bin nach wie vor völlig begeistert von Sea Bees - ihr seid einfach super organisiert und alles klappt wie am schnürchen. Vielen dank für die tollen Tage bei euch auf dem Boot. Ganz besonders aber an Mario - ich hatte wirklich wieder sehr viel Sapß mit dir. Die Tauchgänge waren klasse, vor allem hab ich dank Mario wieder richtig viel zu sehen bekommen. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Aufenthalt bei euch. Danke für die schönen Tage.

Oliver & Freundin, Torsten & Freundin, Mario & Freundin und Katja beim Thai BBQ

Oliver & Freundin, Torsten & Freundin, Mario & Freundin und Katja beim Thai BBQ

Viele Grüße an das ganze Team und besonders an Mario.

Torsten

Thailändische Polizei warnt: Call don’t Drive!

September 30th, 2008

Call don’t Drive! Der neue Slogan der thailändischen Polizei. Wie so manches in Thailand ist die Message vielleicht nicht ganz eindeutig. Wörtlich übersetzt: Ruf an nicht fahren. Wie ich dieses Schild zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich, es bedeutet ein Taxi zu rufen, anstatt selbst zu fahren, z. B. nach Alkoholgenuss - falsch gedacht! Es soll Auto- und Mopedfahrer darauf hinweisen, dass man während der Fahrt nicht telefonieren soll. Ja unglaublich, aber auch dieses Gesetz ist inzwischen in Thailand angekommen - eigentlich schon seit Anfang des Jahres - aber manche Dinge brauchen hier halt immer etwas länger, um in die Tat umgesetzt zu werden. Doch jetzt ist es soweit: die Polizei kontrolliert von nun an nicht mehr nur Fahrer ohne Helm, Versicherung- und Steueraufkleber am Fahrzeug, sondern stoppt jetzt auch Auto- und Mopedfahrer, die telefonieren oder SMS schreiben während der Fahrzeugbenutzung. Ein neues Gesetz und eine neue Ordnungsstrafe, die nicht bei den gewohnten 300-500 Baht liegt, sonder direkt mal mit 1.000 bis 4.000 Baht zuschlägt! Ein stolzer Preis, aber wie gewohnt gilt der Strafzettel dann für 24 Stunden, das heißt danach freie Fahrt mit Telefon für den Rest des Tages ;-)

Call don't drive!

Call don

Top Service und schöne Tauchplätze in Phuket

September 28th, 2008

Halle Sea Bees Team!

Wir sind jetzt einen Monat wieder zurück in Deutschland und müssen euch ein ganz dickes Lob aussprechen. Das Tauchen bei euch war einsame Spitze, der Service, angefangen bei den Info-Mails schon vor dem Urlaub, die Transfers während des Urlaubs und die wunderbaren Tauchgänge. Auch auf dem Boot lief alles top, alles bestens organisiert, man wusste immer was auf einen zu kommt und auf was man achten muss und wenn man doch mal was nicht sofort gesehen hat, dann haben Flo oder Stefan einen darauf aufmerksam gemacht. Macht weiter so! Für mich, der ja immer mit Video oder Foto taucht, war es echt super. Top Service und schöne Tauchplätze -> also bis zum nächsten Mal!

Hanna und Kalle

Dive Site Clean Up at Koh Mai Thon on 20th September 2008

September 27th, 2008

On the latest International Coastal Cleanup Day we had 32 guests in all, both our own customers and those who joined us from other dive companies around Phuket. Everyone met at The Anchor Inn (the Sea Bees restaurant next to the dive shop), and at 9.10 am we left for Chalong Pier where, once onboard, a final equipment check took place before MV Excalibur II set off for Koh Mai Thon.

This small island on Phuket’s south-east coast, with it’s beautiful sandy beaches and clear water, is a perfect spot for holidaymakers who want to escape the stresses and strains of modern life. The diving is suitable both for beginners and for those who just want to drift their way through a nice relaxing dive. The many small pinnacles offer a diverse range of marine life such as moray eels, nudibranchs, fusiliers and soldier fish - sometimes even razorfish are to be found bobbing gently just above the sand. Sea Bees only make occasional visits to the dive spots around Koh Mai Thon, when they want to avoid the congestion sometimes found on the busier sites or to offer their divers something a little bit different from the rest. During previous dives we realised that a thorough clean up was necessary to remove rubbish which our divers had begun to find there.

During our one hour journey to the site our tour leader Stefan gave a very detailed briefing about the dive site itself, and also about procedures for safely cleaning the reef without causing any damage to the corals, after which gloves and net-bags were distributed to all. Once the clean up began there was a steady stream of divers returning to the surface with full loads - almost every 5 minutes another net-bag appeared filled with beverage cans, nets, plastic bottles, shoes, flip flops etc. At one point even a large truck tyre was taken from the reef. Stefan, who was stationed on our dinghy, was very busy meeting all the dive teams to collect the rubbish until, after one hour of diving, two large barrels had been filled (not including the truck tyre which would not even fit). In all about 100 kg of rubbish were collected.

On the way back to Phuket every participant received a Certificate of Recognition for their involvement in the International Coastal Cleanup Day, which was supported by SSI (Scuba Schools International), TDA Diving Association (Thailand) and Green Fins Thailand, which is affiliated to the United Nations.

After arriving back at the pier, everyone was treated to a drink at the Anchor Inn. All participants could clearly see the importance of the clean up and were very satisfied with the good work done on the day. All in all the event was a great success so thank you again to all participants - the environment will thank you for it on your next dive……..

Tauchlehrerassistent tauchtauglich her(hin) -gerichtet

September 26th, 2008

Dominik, unser neuer Tauchlehreranwärter, der Mitte September hier bei Sea Bees in Phuket angekommen ist, hatte sich in den letzten Tagen zu einer tauchtauglicheren Frisur entschlossen (lassen). Lange Haare sind in tropischen Ländern generell immer ein wenig anstrengend und sehr warm. Wenn man dann aber auch noch jeden Tag tauchen geht - rein und raus aus dem Wasser - dann wird’s wirklich stressig. Damit war die Entscheidung schnell getroffen: Weg mit der wallenden Pracht und her mit einem pflegeleichten Kurzhaarschnitt! Die Staff stellte sich auch direkt freiwillig zur Verfügung, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Selbstlos wie sie sind, arrangierten sie ein Zusammenkommen, ein paar Scheren, Sägen?, Bier und Kameras.

Der Rest ist Geschichte - eine Bildergeschichte. Wir wissen, dass Dominiks Freunde und Familie schon sehnsüchtig auf diese Bilder gewartet haben und hoffen, dass Ihr mit dem Enderscheinungsbild recht zufrieden seid. Auf jeden Fall der weibliche Teil der Sea Bees Staff, findet das Endergebnis sehr gelungen. ;-)

So sah Dominik am Anfang aus...

So sah Dominik am Anfang aus...

...dann kamen Markus und Flo mit Schere und Säge...

...dann kamen Markus und Flo mit Schere und Säge...

...Hilla machte es mit mehr Gefühl...

...Hilla machte es mit mehr Gefühl...

...Julie durfe auch mal ran...

...Julie durfe auch mal ran...

...und Born natürlich auch - aber nicht zu kurz!

...und Born natürlich auch - aber nicht zu kurz!

Alex, Stefan, Tim, Flo und Maritta konnten es kaum abwarten...

Alex, Stefan, Tim, Flo und Maritta konnten es kaum abwarten...

...und auch die letzten paar Strähnen mussten dran glauben...

...und auch die letzten paar Strähnen mussten dran glauben...

Dominik oben ohne - Flo dafür mit ganz viel neuem Haar.

Dominik oben ohne - Flo dafür mit ganz viel neuem Haar.

Das Resultat - es fehlt noch ein wenig der Feinschliff, aber sieht doch ganz nett aus ;-)

Das Resultat - es fehlt noch ein wenig der Feinschliff, aber sieht doch ganz nett aus ;-)

Sea Bees Phuket - one of the best experiences in our lives

September 25th, 2008

One of the best experiences in our lives. Thanks to See Bees and especially thanks Tim for everything. I am sure if one starts diving he can never stop and you will want to go deeper and deeper. For sure we will visit See Bees for a more advanced experience.

Gulseren Hurol